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Grau ist es, das Leben der Mary Grey Von Queen Elizabeth I unter Hausarrest gestellt, fristet sie ein freudloses Leben, aufgehellt nur durch Eintr ge in ein Journal Dieser Bericht jedoch hat es in sich Sie schreibt ber die R nke , H ndel und Eheschmiede Tudor, ber Wahrscheinlichkeiten der Thronfolge, in deren Reihe auch sie entfernt steht Diese unscheinbare , kleinw chsige junge Adlige m chte Inger Maria Mahlke aus dem Vergessen holen, ihr will sie die Hand f hren, sie soll erz hlen U Grau ist es, das Leben der Mary Grey Von Queen Elizabeth I unter Hausarrest gestellt, fristet sie ein freudloses Leben, aufgehellt nur durch Eintr ge in ein Journal Dieser Bericht jedoch hat es in sich Sie schreibt ber die R nke , H ndel und Eheschmiede Tudor, ber Wahrscheinlichkeiten der Thronfolge, in deren Reihe auch sie entfernt steht Diese unscheinbare , kleinw chsige junge Adlige m chte Inger Maria Mahlke aus dem Vergessen holen, ihr will sie die Hand f hren, sie soll erz hlen Ungew hnlich der Stil dieses Berichts, teils assoziativ, teils spielerisch, der Grundton jedoch verbittert nach Jahren der Haft nicht verwunderlich Henry und die Thronfolger k nnte die interessante Story hei en, doch die Weitl ufigkeit der Familie, die Unzahl der Titel, die vielen historischen Wendungen schm lern die Freude an der stilistischen Brillanz Leider gelingt auch die Zeichnung der Figur Mary nicht, sie bleibt ohne Schraffur, ohne Nachhall Die Enge des h uslichen Gef ngnisses schl gt sich in der Enge ihres Wesens nieder, aber eben auch in der eindimensionalen, fast langweiligen Beschreibung der Autorin So bleibt Mary am Ende, was sie war ohne geschichtliche Bedeutung und ohne Empathie und gerade letzteres kann Inger Maria Mahlke mit diesem ambitionierten Buch nicht gewollt haben Mary Grey, englische Adlige und mit dem Makel der Kleinw chsigkeit gezeichnet, hat sich das Missfallen der K nigin Elisabeth I zugezogen und lebt seit Jahren in Haft W hrend ihr zu Beginn die Familien, bei denen sie unter Hausarrest gestellt wurde, wohlgesinnt waren, sind die Greshams ihre aktuellen Aufpasser alles andere als gl cklich ber ihre Anwesenheit und lassen sie es deutlich sp ren, k nigliche Abstammung hin oder her.Inmitten dieser unsch nen Verh ltnisse beginnt das Buch und w hr Mary Grey, englische Adlige und mit dem Makel der Kleinw chsigkeit gezeichnet, hat sich das Missfallen der K nigin Elisabeth I zugezogen und lebt seit Jahren in Haft W hrend ihr zu Beginn die Familien, bei denen sie unter Hausarrest gestellt wurde, wohlgesinnt waren, sind die Greshams ihre aktuellen Aufpasser alles andere als gl cklich ber ihre Anwesenheit und lassen sie es deutlich sp ren, k nigliche Abstammung hin oder her.Inmitten dieser unsch nen Verh ltnisse beginnt das Buch und w hrend sich die Tage der Gefangenschaft nahezu ereignislos aneinanderreihen, berichtet Mary Grey, wie sie sie erlebt Langeweile umgibt sie und als sie erf hrt, dass ihr Ehemann gestorben ist und damit nahezu der Letzte ihrer Familie, beschlie t sie, ihr Leben selbst in Worte zu fassen, damit etwas von ihr bleibt Denn sonst ist da niemand mehr, der es tun k nnte.So wechseln sich ihre bisherige Lebensgeschichte, besser die ihrer Familie, in der sie aufgrund ihrer Behinderung nur so am Rande mitlief mit der Beschreibung ihrer Tage in Gefangenschaft ab.Es ist ein sehr eigent mlicher Ton, in dem erz hlt wird Oft werden S tze nur angerissen und nicht beendet es gibt Momentaufnahmen, bei denen mir unklar ist, wo und oder mit wem sie sich ereignen Und obwohl Marys Gegenwart in der Ich Perspektive erz hlt wird, blieb sie mir merkw rdig fremd Zu unverst ndlich ist mir ihr Verhalten, das durch nichts erkl rt wird Einerseits eine verheiratete, nunmehr verwitwete Frau, andererseits ein Verhalten wie eine F nfj hrige wirft ihrer Dienerin Sachen an den Kopf, bockt und will ihre Schuhe nicht anziehen Schuhkrieg Dass sie aufgrund ihrer Vergangenheit keine Liebe, Aufmerksamkeit, Anerkennung mit Sicherheit jede Menge psychische Sch den davon getragen hat, mag manches erkl ren, und dennoch bin ich ihr kaum nahe gekommen Vielleicht ist es der Mangel an Emotionen in dem Erz hlten, weder mit Anderen noch mit sich selbst.Ebenfalls schwer tat ich mich mit dem weiteren Personal der Geschichte Die Verwandschaftsverh ltnisse empfand ich recht verwirrend und da viel nur in kurzen Ausschnitten erz hlt wurde, war ich immer wieder am Rumr tseln, wer nun gemeint sei Der Stammbaum auf den inneren Umschlagseiten war teilweise hilfreich ebenso wie der Anhang, aber es blieben immer noch eine ganze Menge Fragen brig Und wie aus Katholiken und Protestanten Anglikaner geworden sind, ist mir jetzt vollst ndig unklar Aber das w re dann ein Thema f r das n chste Buch, das ich lesen sollte Alles in allem eine ungewohnte Lekt re, die nicht schlecht war, mich aber aufgrund der verwirrenden Politik , Religions , Verwandtschafts und sonstigen Verh ltnisse sowie der unzug nglichen Protagonistin nicht v llig begeistern konnte Ich konnte ja gar nicht ahnen, dass das Jahr 1571 so rasant und ereignisreich in England war Mahlke l sst den geballten Mord und Totschlag, Inzest, Verl umdung, Tratsch, Religionskrieg aus Sicht von Mary Grey in logbuch hnlichem Stil aufleben Die Protagonistin ist eine Frau mit Haaren auf den Z hnen, aber auf den Thron kommt sie nicht, trotz eines existierenden Anspruchs Sie steht unter Hausarrest, weil sie ohne Erlaubnis geheiratet hat Dumm gelaufen EIgentlich zu dieser Zeit recht fahrl Ich konnte ja gar nicht ahnen, dass das Jahr 1571 so rasant und ereignisreich in England war Mahlke l sst den geballten Mord und Totschlag, Inzest, Verl umdung, Tratsch, Religionskrieg aus Sicht von Mary Grey in logbuch hnlichem Stil aufleben Die Protagonistin ist eine Frau mit Haaren auf den Z hnen, aber auf den Thron kommt sie nicht, trotz eines existierenden Anspruchs Sie steht unter Hausarrest, weil sie ohne Erlaubnis geheiratet hat Dumm gelaufen EIgentlich zu dieser Zeit recht fahrl ssig Das sch ne an dem Buch ist, dass die Protagonistin den Leser auf eine emotionale Reise mitnimmt, bei der sie selbst an ihrem Schicksal w chst und auf am Ende auch auf Gnade hoffen kann.Ich habe nach dem Lesen des Buches das unmittelbare Bed rfnis mir die Elisabeth Filme anzuschauen Ich hatte so unglaublich viele Bilder im Kopf, obwohl sie sprachlich gar nicht im Buch ausgefeilt waren Das passierte von allein Die Sprache der Mary Grey im Buch war recht kurz angebunden, geradeaus ohne verbl mte Ausschweifungen Das gefiel mir.Einen Negativpunkt hat das Buch Die Schriftgr e ist anstrengend klein, leider Ein Buch, dass ich f r die Uni h tte lesen sollen Hab ungef hr die H lfte geschafft es war einfach so unglaublich langweilig und der Schreibstiel war einfach nicht meins Bin wohl einfach mit falschen Vorstellungen rangegangen. A good read, even if somewhat confusing at times for readers who, like me, didn t pay attention at the beginning As the author wished to write, it is not a historical novel, although based essentially on historical figures and facts Those especially interested in English history in the 16th century should really enjoy it. Ein weiteres Buch von der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2015.Die kleinw chsige Mary Grey wurde von K nigin Elizabeth unter Hausarrest gestellt, weil Grey es gewagt hat, ohne Erlaubnis zu heiraten In einer Art Tagebuch beschreibt sie ihre Lage und f ngt an, eine kurze Geschichte ihrer Familie zu erz hlen So wechseln die einzelnen Abschnitte von der Ich Erz hlung Tagebuch , zu einer Erz hlung in der dritten Person Ich bin, was historische Romane angeht, etwas z gerlich, sie erscheinen mi Ein weiteres Buch von der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2015.Die kleinw chsige Mary Grey wurde von K nigin Elizabeth unter Hausarrest gestellt, weil Grey es gewagt hat, ohne Erlaubnis zu heiraten In einer Art Tagebuch beschreibt sie ihre Lage und f ngt an, eine kurze Geschichte ihrer Familie zu erz hlen So wechseln die einzelnen Abschnitte von der Ich Erz hlung Tagebuch , zu einer Erz hlung in der dritten Person Ich bin, was historische Romane angeht, etwas z gerlich, sie erscheinen mir durch die Bank trist und trostlos auch wenn sie lebendig und unterhaltsam geschrieben sind , aber diese Geschichte ist durch den Schreibstil sehr unterhaltsam Gelungen finde ich, dass die Autorin nicht versucht hat, irgendwie einen mittelalterlichen Stil zu imitieren, sondern hat ihre Protagonistin reden und handeln lassen, wie es gerade aus der Situation heraus zustande kam Die Frustration, die Mary Grey empfindet, wird sehr sch n transportiert, und diese kommt nicht nur durch ihre Gefangenschaft Auch der Tod ihres Mannes und die generelle Diskriminierung, die ihre Statur mit sich brachte und bringt, haben sie zynisch und ein bisschen verbiestert werden lassen Dabei blinken aber auch immer wieder gef hlvolle Passagen auf, etwa, als Mary Grey sich in ihrem Zimmer einsperrt, als ihr ihre Dienerin Ellen er ffnet, das sie weggehen w rde Auch wenn es im ersten Augenblick bockig erscheint, merkt man doch, wie traurig die Eingesperrte im Grunde ist Ihre ganze Familie ist nahezu ausgel scht, sie muss betteln, um bei jemandem aufgenommen zu werden, die Alte , bei der sie in Gefangenschaft ist, ist eine alte zickige Hexe Insgesamt also eine sehr unterhaltsame Reise ins England des 16 Jahrhunderts, aber auch wenn das Buch relativ schnell durchgelesen ist, gibt es auch einen Kritikpunkt, und das sind diese ganzen verwandtschaftlich famili ren Verwicklungen und Verwurschtelungen Es gibt zwar einen Stammbaum auf den Buchdeckelinnenseiten, und am Schluss eine Aufz hlung der ganzen Personen, aber erst, als ich im Internet eine kurze Zusammenfassung dieser Epoche gelesen habe, konnte ich die ganzen Namen und Orte und Handlungen und Z nkereien etc pp wenigstens ein bisserl einordnen.Nette Unterhaltung also, wenn auch etwas verwirrend durch die ganzen Personen, die auftreten und oder erw hnt werden Hm Irgendwie unbefriedigend. (Kindle) Ä Wie Ihr wollt Ö Wie Ihr wollt in dieser bitterb sen wie hochkomischen Geschichte geht es um Gunst und Anerkennung und darum, wie sehr wir davon abh ngig sind Eine Frau will sich Geh r und Aufmerksamkeit verschaffen, begehrt auf gegen die Fl chtigkeit von Macht in den sozialen Netzwerken ihrer Zeit SeptemberElisabeth I herrscht in England, und Mary Grey ist w tend Sie ist sechsundzwanzig, kleinw chsig, hat einen Thronanspruch und keine Geduld mehr Seit einigen Jahren steht sie unter Hausarrest, da sie ohne die Erlaubnis ihrer k niglichen Cousine geheiratet hat Ihr Ehemann stirbt und auch sonst sind sie alle tot ihre Schwestern Jane und Katherine und ihre Eltern, einige von ihnen hingerichtet Mary Grey will die Kontrolle ber ihr Leben zur ck, einen eigenen Haushalt und das Sorgerecht f r ihre Stiefkinder Doch nichts passiert, und anstatt das still hinzunehmen und sich anzupassen, begehrt sie auf gegen das System K nigshof, seine Zuf lligkeiten, seine Willk r und Unfreiheit, seine m hsamen Rituale und konomischen Zw nge Sie beginnt, sich Notizen zu machen, die Vergangenheit aufzureihen, sie so zu erz hlen, dass es recht ist Nur um zu dem Schluss zu kommen, dass ihr und ihrer Familie Handeln ebenso amoralisch war, wie das aller anderen Dass sie die Rituale mochte Dass Gunst wie eine warme Perle ist, die im Magen aufbricht und in alle Glieder str mt Und dann ist da auch noch Ellen Meisterhaft zeichnet Inger Maria Mahlke am Beispiel des historischen Versuchs einer Selbstbehauptung einmal mehr ein beeindruckendes Portr t der Gegenwart Inger Maria Mahlke erz hlt ebenso unbarmherzig wie liebevoll Thomas Hettche